Featured Artist

Julien Hohl

Colt Silvers

With the family since 10.8.2011

Einer der für uns immer ein treuer Wegbegleiter war ist Julien. Wer schon mal an einer unserer Parties war, hat ihn ziemlich sicher spielen sehn. Wir werden nie den Moment vergessen wie er 2011 das erste mal in unserer Werkstatt war. Er sass da im hautengen Fred Perry Polo, roten Vans Eras und einem Oberlippenbart, der spitzer nicht hätte sein können und erzählte von seinem neuen Label und was seine Ziele waren. Es hat irgendwie sofort geklickt. Wir hatten vieles gemeinsam und sahen das gegenseitige Potenzial und wollten einander unterstützen. Irgendwie ist immer noch alles wie damals und irgendwie ist alles anders. Sein Label Deaf Rock Records stellt in der französischen Szene inzwischen einer der wichtigsten Adressen für heisse Indie-Musik dar und wir durften für ihn und sein Studio bereits zwei Kit und drei Snares bauen.



Frank Schophaus

FJØRT

With the family since 11.2.2015

Frank ist einer der nettesten Typen die man sich vorstellen kann. Wir sind sofort gut miteinander ausgekommen, es gibt keinen besseren Weg eine Freundschaft zu beginnen. Er ist wahrscheinlich auch der härteste Hitter von all unseren Artists und wir können ehrlich sagen, dass wenn unsere Drums seinem Spiel standhalten, dann können sie es mit allem aufnehmen. FJØRT ist mit ihrem zweiten Album KONTAKT durch die Decke gegangen und ist bekannt für ihren knallharten Sound und die kräftigen Auftritte. Die Idee war ein Kit für ihn zu bauen, welches genug Low-End liefert aber sich trotzdem durchsetzt.



Lukas Breitenstein

GROOMBRIDGE

With the family since 21.7.2010

Die Partnerschaft zwischen uns und Lukas ist einer der längsten unserer Geschichte. Man kann sagen zwischen uns hat es bei der ersten Begegnung klick gemacht. Seither kommt er immer wieder mit Designs zu uns die wir entweder schon immer mal machen wollten, oder einfach klasse finden. Wir verstehen und also auch auf einer kreativen Ebene. So durften wir im Verlauf der Jahre schon einige toll klingende Drums für Lukas und Groombridge, eine der talentiertesten post-rock bands der Schweiz, bauen.


Lukas, du bist jetzt schon seit einigen Jahren LB Artist. Was gefällt dir an der Zusammenarbeit und wie hat sich diese in dieser Zeit Entwickelt?

Ja, seit bald sechs Jahren spiele ich nun mein LB Kit. Damit hat das ganze auch angefangen. Was ich total schätze, ist die lockere und entspannte Art unserer Zusammenarbeit. Da ich jetzt nicht gleich um die Ecke lebe sieht man sich halt nur selten. Trotzdem gebt ihr bei jedem einzelnen Auftrag alles um mich zufrieden zu stellen. Und am Schluss habe ich bis jetzt noch immer ein supergeiles Produkt gehalten! Verändert hat sich nicht viel. Ich werde immer noch super beraten und wenn ich was brauche, dann bekomme ich ein hammer Arbeit geliefert.

Was findest du zeichnet LB Drums aus?
LB Drums ist eben nicht LB Drums „the big fucking company“, sondern das sind Ron und Dan, welche ein Baby geboren haben und dies mit Herzblut und viel Elan führen. Dies merkt man immer sehr deutlich. Man wird eben als Drummer bei euch mit voller Freude wahrgenommen und man hat immer das Gefühl, mein Trauminstrument ist auch eures! Natürlich zeichnet LB vor allem auch die endlosen Auswahlmöglichkeiten aus. Du kannst dir ganz einfach dein Drum bauen lassen und musst dich in keinem Detail einschränken lassen.

Als Drummer von Groombrige hast du schon einige erleben können. Unter anderem Touren in China. Was treibt dich an?
Mich treibt die Liebe zur Musik an und dass ich diese mit vielen verschiedenen Menschen teilen kann. Ich tue dies indem ich drumme und andere Leute an unserer Musik teilhaben und diesen Sound (hoffentlich) geniessen können. Ohne andere Leute, welche genau so für die Musik fühlen wie ich, hätte ich vielleicht keinen Antrieb.

Eure Band macht teilweise sehr experimentelle Musik mit vielen Effekten. In wie fern unterscheidet sich da dein Job im vergleich zu einer „Straight Forward Band“?
Im Grunde genommen denke ich, dass sich mein Job nicht gross unterscheidet. Ich muss unsere Songs mit meinem drumming unterstützen und das beste für den Song und somit die gesamte Band tun. Es geht bei unserem Sound nie darum, dass ich mich selber möglichst in den Mittelpunkt stellen kann und zeige was ich so alles kann, sondern dass das Gesamtpaket stimmt. Der Sound unserer Band erlaubt es mir jedoch auch, einiges auszuprobieren, wo in anderen Genres die Nase gerümpft würde. Insbesondere im elektronischen Bereich kann ich sehr viel experimentieren und dadurch, glaube ich zumindest, auch eine weitere Dimension ins Spiel bringen. Wen ich mich jedoch umschaue, dann bin ich da längst nicht der einzige. Diese Dimension fasziniert immer mehr Drummer.

Wie geht ihr ans Songwriting heran?
Zu Beginn unserer Bandgeschichte lief alles normal. Einer von uns brachte einen Song in die Band, wir bastelten im Bandraum daran rum und nach und nach entwickelten sich die Lieder. Heute gehen wir komplett anders vor. Meist entwickelt einer von uns eine Idee und nimmt zu Hause ein Gitarrenlick oder Synthtrack auf. Anschliessend bastelt er oder die anderen der Band daran rum, bis wir einen Song haben. Zum Schluss nehmen dann jeweils der Bassist und ich noch die Rhythmsection auf. Alle Songs auf unserer aktuellen Platte „boy from the golden city“ entstanden so.

Bist du gerne auf Tour?
Ich liebe es!!!

Kommst du zum üben?
Wir üben momentan drei Mal in der Woche und zusätzlich übe ich noch zwei- bis dreimal pro Monat mit einer anderen Band. Somit übe ich eigentlich sehr viel mit Bands. Für mich selber übe ich in letzter Zeit nicht sehr oft. Es gibt bei mir jedoch immer wieder Phasen, da übe ich dann recht regelmässig. 

Was ist deiner Meinung nach das wichtigste an einem Drumsound? Wie muss der klingen?
Was ich über die Jahre gelernt habe ist, dass sich meine Vorstellungen von gutem Drumsound stetig ändern. Wenn ich mich momentan festlegen müsste würde ich sagen, dass die Bassdrum bei mir immer sehr fett und wuchtig sein soll. Ich liebe es, wenn man den Luftzug förmlich spürt und auch etwas vom Flattern des Resonanzfelles mitbekommt. Bei der Snare stehe ich momentan auf einen kurzen knackigen und vor allem bauchigen Sound. Beim Standtom ist es wieder ähnlich wie beim Bassdrum. Muss halt einfach fett sein.

Dein Leben: Digital oder Analog?
Teils/Teils

IOS oder Android?
IOS, aber manchmal mit ****Generft wie eine Sau******

Was inspiriert dich?
Musik, die Natur, Menschen… Eigentlich sämtliche Einflüsse, welche ich täglich erlebe.

Hast du beim einspielen von eurem neuen Album auf anderes geachtet als sonst?
Bei dieser und der letzten Platte hatte ich nicht die Möglichkeit die Songs wochenlang zu üben und mir schon vorher viele Gedanken zu machen was ich spielen könnte. Da ich aufnahm, sobald ein Song mehr oder weniger fertig war, spielte ich einfach drauf los. Für mich war dies eine geile Erfahrung. Irgendwie bleibt da wenig Spielraum für Experimente und du musst relativ schnell die Sache auf den Punkt bringen. Dafür habe ich mehr mit Sounds experimentiert. Ich liebe es, mal ein Schellenring auf ein Becken zu legen, oder ein Tuch auf die Snare usw. usw. Es gibt da so viele Möglichkeiten an Sounds zu arbeiten und neue zu kreieren.

Wenn du dein leben lang nur noch einen Song hören könntest, welcher wäre das?
Ich würde wohl schon nach einem Tag sterben, aber wenn ich mich entscheiden müsste, dann momentan wohl für „Circles“ von „Incubus“.

Wie sieht dein Traumkit aus?
Ich bin momentan noch extrem zufrieden mit meinem Kit. Die Farbe gefällt mir immer noch saumässig und die neueste Snare ist einfach obergeil!!! Momentan träume ich nicht wirklich von einem anderen Drum. Eines lasse ich mir jedoch in meinem Leben schon noch bauen. Das wäre so ein milchweisses Acryldrum mit goldener Hardware. Das wollte ich schon immer haben.

Wenn du einen Schritt in deinem Leben anders machen könntest, welcher wäre das und warum?
Keinen!!! Das heisst nicht, dass alles supergeil lief. Ich bin mir sogar bewusst, dass ich auch einiges besser oder eben anders hätte machen können. Ich finde jedoch dass ich auch dann wohl am selben Punkt stehen würde: Man könnte immer was besser/anders machen.

Schau dir unsere ARTISTS Page an um mehr über Lukas und unsere anderen Artists zu erfahren!

Max Bruns

LIGHT YOUR ANCHOR

With the family since 16.8.2012

Light Your Anchor ist wie ein Sturm auf der Bildfläche des europäischen Post-Hardcores erschienen. Wir hatten sie bereits nach dem Release ihrer ersten EP auf dem Radar und als wir hörten, dass sie einen neuen Drummer suchen, wollten wir diesen auch kennen lernen. So hat es angefangen. Max ist ein junger energetischer Drummer, der das Fitnessstudio genau so liebt wie das trommeln und in seinem 4pc Kit steckt genauso viel seiner Leidenschaft, wie von unserer.


Wie und wieso bist du mit LB Drums zusammengekommen?
LB hat mir über das Management eine Anfrage zu einem Endorsement geschickt. Ich lege allgemein viel Wert auf Qualität und Support. Ich habe mich zuerst bei anderen von LB endorsten Drummern erkundigt wie die Qualität der Trommeln ist und auch einige Sets angespielt. Ich war sehr überzeugt und bin seitdem froh der LB Family anzugehören und bin sehr sehr glücklich mit meinem Set!

Wie bist du zum Schlagzeug spielen gekommen?
Angefangen hat alles eigentlich in der Küche auf Kochtöpfen. Nach einiger Zeit wurden die ganzen zerdellten Kochtöpfe meiner Mutter zu teuer und ich habe meine erste Trommel bekommen. Im Alter von 6 Jahren habe ich dann mein erstes billiges Drumset geschenkt bekommen und auch meine ersten Unterrichtsstunden genommen. 

Was bedeutet Musik in deinem Leben?
Musik gibt mir Rückhalt und begleitet mich in jeder Stimmungslage. Ich kann mir mein Leben auch überhaupt nicht ohne Musik vorstellen. Mein Vater ist Musiker, was dazu geführt hat, dass ich eigentlich schon seit meiner Geburt mit Musik konfrontiert wurde und mich immer viel mit Musik beschäftigt habe. Natürlich hat sich mein Musikgeschmack über die Jahre verändert, aber ich kann sagen, dass ich mir mein Leben nicht ohne Musik vorstellen kann und es auch nicht will. 

Wie bist du zu Light Your Anchor gekommen?
Ich hab 2012 von ein paar Freunden gehört, dass Light your Anchor einen neuen Schlagzeuger suchen und mich daraufhin bei der Facebook Page gemeldet. Beim ersten Mal hab ich leider eine Absage bekommen, da LYA schon einen neuen Drummer hatte. Nach 1-2 Monaten wurde ich aber nochmal angeschrieben und gefragt, ob ich noch Lust hätte. Wir haben einmal zusammen geprobt ( natürlich noch nicht perfekt) und danach war ich probeweise erstmal dabei. Damals war ich noch 16. Das war natürlich problematisch, da ich nicht mobil war und immer auf Andere angewiesen war. Im Endeffekt hat aber alles gestimmt und ich bin seitdem froh und stolz der Schlagzeuger für „Light your Anchor“ sein zu dürfen.

Was ist für dich das beste am Musikerdasein?
Definitiv Shows zu spielen und neue Songs zu schreiben. Es macht mich immer wieder überglücklich Menschen zu sehen die unsere Musik mögen und gut finden. Mindestens genau so viel Spaß macht es mit den Jungs im Proberaum zu sein und an neuen Songs zu arbeiten. 

Ihr habt dieses Jahr eine neue Platte rausgebracht. Was sagst du dazu?
Genau. Etwas Neues. Klar viele schnelle Parts aber auch Parts und Songabläufe, die man so nicht von Light your Anchor kennt. Allgemein sind die Songs (meiner Meinung nach) viel ausgereifter als die Songs von unserem Debutalbum „Hopesick“. Wir haben viel Zeit in das Songwriting gesteckt und auch im Studio alle so oft eingspielt, bis wir zu 100% zufrieden waren. 

Was bringt dir die Zusammenarbeit mit LB Drums? Zwischenmenschlich, Materialtechnisch etc?
Vorallem Spaß und Fortschritt. Ich habe eine Menge super Menschen kennengelernt. Nette Menschen und super Schlagzeuger. Materialtechnisch habe ich ebenso nichts zu beanstanden. LB Drums hat mir ein 1A Drumset angefertigt und ist auf alle noch so kleinen Sonderwünsche eingegangen. Ich habe mein Set nun circa 2 Jahre und der Klang ist nach wie vor ausgezeichnet. Ich habe etliche Shows und auch Touren mit dem Schlagzeug hinter mir und es hat keinerlei Abnutzungen und/oder Blessuren. 

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